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Arbeitssieg gegen Eintracht Frankfurt

Am vergangenen Wochenende kam es in der Bundesliga zum Spitzenspiel zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Adler konnte der Rekordmeister aus der Säbener Straße im letzten Moment eine Nullnummer abwenden. In Frankfurt hatte die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann sehr viel Mühe. Einschussmöglichkeiten für die Gäste aus München gab es in Hülle und Fülle, jedoch konnte erst Joker Leroy Sane für ein glückliches Ende sorgen.

Flottes Spiel zwischen Frankfurt und Bayern

Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. In den ersten Spielminuten hatte der FC Bayern München durch Pavard und Lewandowski sehr gute Tormöglichkeiten. Die Hausherren versteckten sich gegen den Tabellenführer der Bundesliga ebenfalls nicht. In der 7. Spielminute hatte Kostic die 1:0-Führung auf dem Fuß. Die Spieler der Nagelsmann-Elf scheiterten im ersten Durchgang häufig an Torhüter Trapp. Kingsley Coman hatte in der 24. Minute und in der 39. Minute hochkarätige Torchancen. Beide Mannschaften verabschiedeten sich schlussendlich mit einem 0:0 in die wohlverdiente Halbzeitpause.

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FC Bayern: Wer folgt auf Süle?

Der FC Bayern München erlebt in diesen Wochen ein ungewolltes Déjà-vu. Bereits vor zwölf Monaten musste sich der Rekordmeister auf die Suche nach einem neuen Innenverteidiger machen, weil einer der eigenen Spieler seinen Vertrag nicht verlängern wollte bzw. nach dem Geschmack der Süddeutschen zu viel Gehalt forderte. Damals war es David Alaba, der dann zu Real Madrid ging. Dieses Mal ist es Niklas Süle, der in Zukunft für Borussia Dortmund spielt. Für den Österreicher kam Dayot Upamecano, der 40 Millionen Euro Ablöse kostete. Der Süle-Ersatz soll hingegen zum Nulltarif zu haben sein, berichtet „Sport1“.

Christensen ist angeblich Bayerns Wunschkandidat

Namentlich soll es um Andreas Christensen gehen. Der Vertrag des 25-Jährigen beim FC Chelsea läuft am Ende der Spielzeit aus. Deshalb wäre der frühere Gladbacher ablösefrei zu haben. Das Problem für die Bayern: Anders als beispielsweise Süle hat sich der Däne noch nicht final gegen eine Vertragsverlängerung entschieden, sondern lässt sich die Option bewusst offen, doch bei den Blues zu bleiben. Bei einem Wettbieten mit dem Abramovich-Klub dürfte es für die Münchner schwer werden, am Ende siegreich zu sein. Die Bayern zählen zudem zu den Vereinen, die ihre Kaderplanung möglichst früh beenden möchten. Entsprechend ist nicht unendlich lange Zeit für eine Entscheidung.

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Leon Goretzka mit individueller Reha

Bayern München konnte in Bezug auf den Gesundheitszustand von Leon Goretzka eine Entwarnung geben. Der Spieler leidet an einer Patellasehnenreizung und muss aus diesem Grund eine verletzungsbedingte Zwangspause einlegen. Es gab Vermutungen, dass der Mittelfeldspieler der Bayern sich einer Operation unterziehen muss. Nach genauen Untersuchungen der Ärzte steht nun fest, dass Leon Goretzka eine OP erspart bleiben wird. Bereits in einigen Wochen könnte der 26-jährige Spieler sein Comeback feiern. Der FC Bayern München teilte diesbezüglich auch schon einen genauen Fahrplan mit.

Schmerzen sind zu groß

In den letzten Wochen stand Goretzka nicht im Kader und konnte aufgrund zu großer Schmerzen auch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Eine Situation, die für den Spieler, aber auch für den Verein untragbar ist. Derzeit scheint es so, als könnte der Mittelfeldspieler schon bald wieder am Platz stehen. Der Verein teilte nun mit, dass ein spezielles Programm für Leon Goretzka entwickelt wurde und dieses bereits am Dienstag startete. Auf dem Programm steht eine 3-wöchige Reha. Geduld muss Leon Goretzka dennoch vorweisen können. Frühestens in drei Wochen soll der Spieler wieder einsatzbereit sein. Erst nach diesen drei Wochen werden die Ärzte eine Bilanz ziehen und sich über die weitere Vorgehensweise beraten. Aufgrund dieser aktuellen Meldungen ist klar, dass Goretzka zumindest die Spiele gegen den 1. FC Köln und Hertha BSC verpassen wird. Nach der geplanten kurzen Spielpause zum Monatsende, könnte Leon Goretzka somit im Spiel gegen RB Leipzig sein ersehntes Comeback feiern.

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Bayern siegen im Spitzenspiel gegen Dortmund

Der deutsche Klassiker hielt sämtliche Versprechen und am Ende setzte sich der FC Bayern München in einem furiosen Spiel durch. Borussia Dortmund fand im Signal Iduna Park in der 3. Spielminute durch Haaland die erste Torchance vor. Torhüter Manuel Neuer konnte im letzten Moment retten. Wenige Minuten nach dieser Aktion verwandelte sich die Dortmunder Heimstätte in ein Tollhaus. Julian Brandt tanzte seinen Gegenspieler aus und verwandelte in der 5. Spielminute für die 1:0-Führung des BVB. Die passende Antwort haben die Gäste aus der Säbener Straße rasch gefunden. Mats Hummels unterlief ein schwerer Fehler und Thomas Müller bediente Torjäger Robert Lewandowski. Der Pole zögerte nicht lange und schob zum 1:1 ein. Mit diesem Treffer war das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München komplett offen. Torchancen gab es auf beiden Seiten. In der 26. Minute vergab Kingsley Coman die Führung für den FC Bayern. Wenige Augenblicke nach dieser Aktion fand erneut der Norweger Erling Haaland eine Einschussmöglichkeit vor. Die Gastgeber konnten in der Schlussphase der ersten Halbzeit den Ball nicht unter Kontrolle bringen und Kingsley Coman verwertete zum 2:1 für den FC Bayern.

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Nübel stellt Forderungen – Nagelsmann antwortet

Die Chancen, dass Alexander Nübel noch einmal für den FC Bayern München aufläuft, sind in den letzten Tagen doch deutlich gesunken. Manuel Neuer wird seinen Vertrag wohl langfristig bis 2025 verlängern. Für den derzeit an den AS Monaco verliehenen Schlussmann würde es damit kaum eine Chance geben, in den nächsten dreieinhalb Jahren Stammtorhüter zu werden. Genau diesen Anspruch erhebt der 25-Jährige jedoch. Seinem Klienten sei „ein klarer Karriereplan vor seinem Wechsel zu den Bayern vorgelegt worden“, schildert Nübel-Berater Stefan Backs im Gespräch mit der „Abendzeitung“. Und dieser habe zunehmend mehr Einsätze und schließlich den Stammplatz zwischen den Pfosten vorgesehen.

Nübel möchte mehr spielen

Der Spieler erklärte selbst, dass er nur nach München zurückkehren wolle, wenn er mehr als in seinem ersten Jahr spielen dürfe. Damals wurde ihm eine gewisse Einsatzzahl von der Klubführung zugesichert, die der Trainer ihm aber nicht gewährte. Als Ausgleich waren die Bayern zu der langen Leihe nach Monaco bereit, wo der 25-Jährige bis zum 30. Juni 2023 bleiben soll. Dass es danach nochmals zu einem ähnlichen Modell kommt, um auf Neuers Karriereende zu warten, erscheint unwahrscheinlich. Nübels Seite hat deutlich gemacht, dass sie dann eine endgültige Trennung bevorzugen würde, damit der Keeper an anderer Stelle einen dauerhaften Stammplatz haben könnte.

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